Hier möchten wir Euch unsere Hengste
vorstellen. Auf dieser Seite findet Ihr eine Übersicht über alle, sie
haben noch eigene Seiten. Klickt einfach auf die Bilder oder auf die jeweilige Seitennavigation.
Auf dieser Seite stellen wir Euch die Hengste dem Alter nach vor, wonach soll ich
sonst gehen, denn sie sind alle TOLL!
Der Wallach der sich oft noch als Hengst
fühlt!
Attila`s
Indian Dream, geb. 1995, ist ein kleines deutsches Reitpferd von der Abstammung
hat er sehr viele bunte Vorfahren. Zur Zucht wird er nicht mehr eingesetzt, denn
nun ist er ein Wallach. Er fühlt sich aber nun noch mal mehr mal weniger als
Hengst. Er kann fast alles, jedenfalls von allem ein bisschen und ein bisschen mehr.
Ich habe ihn selber ausgebildet An der Longe ist er das Pferd für die
größeren Anfänger, Springen und Gelände mag er aber am liebsten.
Kai hat auf ihm seine Abzeichenprüfung gemacht und auch bestanden, sogar für
die Theorie haben die Richter ihn vorgezogen, er wäre am ruhigsten. Wahrscheinlich
haben sie nicht gemerkt dass er ein Hengst ist. Aber glaubt nun ja nicht dass er
eine Schlaftablette ist. Er ist zuverlässig im Gelände, wenn der Reiter
ihm zusagt, sonst kann er im Gelände auch mal so tun als wäre er nervig.
Ich kann mich nicht beklagen, er überrascht mich immer wieder positiv mit seiner
Art. Nur wenn er lange nicht geritten wurde ist er ein ziemlicher Hopskäse
im Gelände. Ich reite Attila auf Westernturnier und das erfolgreich. Auf dem
Platz ist er aber einfach und Jennifer wollte auf ihm Springen, aber jetzt konzentriert
sie sich voll aufs Westernreiten.
Navajo`s
Indian Dream ein Shetlandpony, das bei uns im Verein als Appaloosapony
eingetragen ist. Navajo ist das beste Beispiel für einen kinderfreundlichen
Hengst! Er lässt fast alles mit sich machen, vor allem mit seinem "kleinen"
Chef geht er durch Dick und Dünn. Er besitzt ein überragendes Springvermögen,
was er auch immer wieder beweist. Navajo wird Western geritten und klassisch ist
auch kein Problem, auch vor Kutsche geht er fleißig voran, aber am meisten
Spaß macht ihm das Springen und die Geländeritte. Im Gelände geht
er alleine und mit anderen, sowohl an der Spitze als auch als Lumpensammler und
dabei ist er immer zu korrigieren. Er wird bei uns von Fortgeschrittenen und Anfängern
geritten. An der Longe haben auf ihm, schon viele kleinere, Kinder die Anfänge
des Reitens gelernt.
Gwendolin
ein Lewitzer Hengst vom alten Schlag. Als wir ihn bekommen haben war er nur LAUT,
er hat, sobald sich etwas im Stall bewegte, gewiehert in einer Lautstärke und
so schrill das ging durch Mark und Bein. Seid wir intensiv mit ihm gearbeitet haben
ist er wesentlich ruhiger geworden. Eine ganze Zeit lang hatten wir ihn nur angeritten
ist da er erst zur Leistungsprüfung sollte. Die Prüfungsanstalten haben
es lieber wenn die Hengste nur das Reitergewicht kennen und wissen wo es nach recht
und links geht und wie man anhält. Mehr sollen sie nicht können.
Er ist aber zu klein für die gerittene Leistungsprüfung. Fahren will aber
keiner bei uns und so ist er nur im HB2 eingetragen. Die Arbeit mit ihm macht richtig
Spaß und wir freuen uns auf mehr. Er lernt so schnell und will immer alles
richtig machen, so das man aufpassen muss das man ihn nicht überfordert. Inzwischen
kann er natürlich mehr und springt auch unter dem Reiter. Jeder kann sich von
seiner Rittigkeit bei uns selber überzeugen.
Aaron,geb.
2005 ist ein Irish-Cob Hengst. Aaron ist ein ganz toller, er lernt
sehr schnell. Als wir ihn abgeholt haben, er ist vorher noch nie Anhänger gefahren,
ist er schon rückwärts ausgestiegen. Er strebt dem Motto zu, erschrecken
brauch ich mich nicht, ich sehe mir das erst mal an und wenn es dann zu gruselig
ist kann ich immer noch weglaufen. Er hat eben die Ruhe weg wie es sich für
einen Irish Cob gehört. Ich stelle mir vor aus ihm unser neues Voltipferd zu
machen, mal sehen ob es klappt. 2008 hatten wir das erste Fohlen von Ihm, von Candy.
Jetzt 4 jährig muss er auch mit ernster Arbeit beginnen.
