Hier könnt Ihr lesen, was unsere Ferienmädels über uns geschrieben haben.
Wenn Ihr gefallen an der Geschichte gefunden habt, lest doch auch die Fortzetzung!
"Indian Dream"
September 2002
Im Lauf der Zeit:
Für die, die es noch nicht wissen:
Vor rund sechs Jahren entschieden sich Iris und Michael Lütjen dazu eine Ponyfarm für Mädchen ab ca. sechs Jahren zu eröffnen. Wir wollen nicht weiter ins Detail gehen wie viel Pferde am Anfang hier ihre Lebenszeit verbrachten, viel wichtiger ist doch, wie viel es zurzeit tun. Vier Hengste, zwei von denen erzeugte Fohlen, drei noch nicht eingerittene Pferde, drei entzückende Wallache und neun zumeist trächtige Stuten. So das war`s, jetzt zählen wir mal zusammen: 4+2+3+3+9=21. Wow, ganz schön, oder?
Damals war das jüngste Kind auf dem Hof die eigene Tochter Jennifer. Zurzeit sind die Kinder im Alter von 7 bis ? Jahre alt. Viele sind diesem Hof trotz des Umzuges treu geblieben. Kai und Mandy, ebenfalls tägliche Bewohner des Hofes, waren schon alt genug um mit den Ferienkindern auszureiten. Kai gab sogar ab und an mal Reitunterricht, was immer mindestens einen Lachkrampf zur Folge hatte. Womit ich nicht sagen will, dass sein Unterricht schlecht ist, nein, aber er gibt zu jeder Sache seinen eigenen Kommentar ab. Das macht ihn einzigartig, aber nur wenn er selber Unterricht geben will. Noch in Holzhausen anwesend, stand auf dem Reitplatz eine wunderbar große Eiche. Hinter der versteckte sich Iris, unser Feldwebel, immer dann, wenn sie vor dem Zorn ihrer Reitschüler flüchtete. Dort haben sich auch einige sehr interessanten Ereignisse abgespielt. Zu denen kommen wir aber später.
Das Haus-/Stallkomanndo:
Oma Inge:
Mutter von Iris. Waschgeist des Hauses. Sie ist überall und nirgends. Sie erzählt auch gerne zum zweiten oder dritten Mal für alle die, die es hören wollen Geschichten über ihre anderen Kinder, Enkelkinder und deren Kinder usw. .................. nein, so weit reicht es doch nicht.
Michael:
Arbeiter auf diesem Hof. Wenn er nicht im Hof, Stall oder Haus arbeitet, fährt er sonst noch LKW. Am Wochenende arbeitet er mit seinen Pferden auf Märkten als Schausteller. Es scheint so, als ob er nur seine Arbeit im Kopf hätte. Dies ist nicht so, er weiß immer wofür er arbeitet, nämlich für die, die ihm nahe stehen. Er ist für jeden Spaß zu haben und lacht gerne. Die Gesundheit seiner Tiere liegt ihm sehr am Herzen.
Iris:
Unser Feldwebel. Hat ihren Namen von ihrer Eigenschaft Leute morgens aus dem Bett zu schmeißen, als ob das Haus in Brand stehen würde. Wenn es um ihre Pferde geht, versteht sie keinen Spaß. Und ebenso, wenn es um die gekörte Tinkerhengstmähne geht. Wer die abschneidet, braucht gar nicht erst wieder zu kommen. Trotzdem ist sie kein Teufel. Man kann mit ihr viel Spaß haben und zusammen Lachkrämpfe kriegen ( wir sprechen aus Erfahrung ). Auch wenn sie die Zügel für uns Ferienkinder sehr locker hält, hindert sie uns dennoch daran durchzugehen.
Kai:
Der "jungfräuliche" ( Sternzeichen ), 21 jährige Sohn des Hofes. Er packt seine Mitmenschen gerne in Schubladen. Nicht ganz so dumm, dumm, dümmer und total bescheuert ( Stand: Holzhausen, 1999 ). Er kann aber auch super nett sein und man hat zusammen den allergrößten Spaß. Im Haus, bei den Stallarbeiten, im Gelände etc.. Zum Beispiel in den Reitstunden, wenn er seinen alten Reitlehrer imitiert. Über ihn gäbe es noch sehr viel zu erzählen, so viel dass sogar jemand auf die Idee kam, darüber ein Buch zu schreiben.
Mandy:
Stundenlanges Telefonieren mit allen möglichen Menschen ist normal Zustand bei ihr ( Teenager ). Beim Ausreiten lässt sie eine ganze Menge Geschichten über ihre Freunde vom Stapel. Auch mit ihr hat man auch seinen Spaß.
Jennifer:
Inzwischen sieben Jahre alt. Reitet auf ihrem Hengst Navajo ( gekört ) wild durch die Gegend und achtet nicht unbedingt auf ihre anderen Mitreiter. Zudem kümmert sie sich liebevoll um die sieben Meerschweinchen, die dann und wann auch mal Nachwuchs haben, um ihr Kaninchen und um das Pony Sam.
Seht es ein! Diese Familie müsst ihr "live" erleben.
Berg auf Berg ab, durch Berg und Tal:
Endlos lange Sandwege führen durch die traumhaft schöne Heide. Außer anderen Reitern kann man auch Schäfer und Touristen begutachten und mit seinen Reitkünsten prahlen. Die Galoppstrecken sind eine wahre Sensation. Von der Gemeinde wurde sogar eine richtige Reiterstrecke ausgeschildert, mit einem Reiterparkplatz zum verschnaufen von Mensch und Tier. Sie baute auch für Jagten feste Hindernisse auf, an denen immer wieder übermütige ihre Reitkünste beweisen können. Wir nehmen lieber die Galoppstrecke, die nebenher führt. Beim Franzosenstein haben sich auch schon viele Abenteuer ereignet. Das aber im „Best off".
Das Herzstück des "Rauhen Busch" ist der DONNERBERG. Für einige Reiter ist er nicht zu bewältigen, allerdings ist von uns bisher jeder heil oben angekommen. Jede Galoppstrecke führt unweigerlich zum Donnerberg. Weitere Sensationen vom "Rauen Busch" sind, das Militärgelände, die restlichen Galoppstrecken und der Teich. Leider wurde uns das Vergnügen genommen, dort mit den Pferden ein erfrischendes Bad zu nehmen. Trotzdem sieht man ja, dass die Ausreitmöglichkeiten einfach einmalig sind und man sie unbedingt mal genießen muss.
Das ganze Drumherum:
Die Grundfläche dieses Hof beträgt so pie mal Daumen zwei Hektar. Die Pferde haben das Vergnügen, sich täglich die Seele aus dem Leib zu laufen, auf einer Wiese, die ungefähr einen Hektar beträgt und genau dem Haus gegenüberliegt. In elf Boxen, für ein oder mehrere Pferde, einem Offenstall und einer Scheune sind die Pferde perfekt für den Winter und die Abende gewappnet. Der Reitplatz hat ca. die angegebene Normgröße (20x40m). Obwohl er immer noch leicht bergab fällt, kann man auf ihm einen angemessenen Unterricht geben. Das einzige was stört sind die Eichen vom Nachbargrundstück, die herüberragen und dazu verleiten sich an ihnen den Kopf zu stoßen. Deshalb ist es ratsam ihnen auszuweichen und eine Reitkappe zu tragen. Die neueste Errungenschaft ist der gerade erst fertig gestellte "Trailparcours". Dort muss man sein Talent und die Geschicklichkeit des Pferdes an folgenden Hindernissen beweisen: Dem Flatterbandtor, der Brücke, dem „gefährlichen" Wassergraben, der nie zu bändigenden Wippe und dem äußerst schwierigen Tor. Betreten kann man den Trailparcours durch das weiße Gatter. Die amerikanischen Flaggen werden nur zu besonderen Anlässen gehisst. Angrenzend an dem Trailparcours finden sie den Springplatz. Er wird von einem kleinen Billard (Hügel auf und ab Sprung) geziert, der ebenso von den Trailreitern genutzt werden kann. Zusätzlich befindet sich ein ca. ein Meter breiter Wassergraben auf dem Springplatz. Dieser kann mit einem Sprung überbaut werden.
In Planung ist auch ein Round Pen in der Nähe des Reitplatzes und dem Trailparcours. Dort wird dann die intensive Arbeit mit den Jungpferden begonnen.
Und wenn man nicht gerade im Stall ist:
Die zwei Vierbettzimmer liegen genau neben dem wichtigsten Zimmer (gleich nach der Küche) im Haus, dem WC. Davor befindet sich der Aufentalts-/Essraum. Denn Frühstück ans Bett gibt es nicht. Das Weckkommando übernimmt unser Feldwebel, wenn wir sie nicht wieder einmal „abkommandiert" haben zur Köchin. Braucht jemand etwas Lebensnotwendiges, was Iris nicht im Haus hat bringt sie es für einen selbstverständlich vom Einkaufen mit. Gesellschaftsspiele, wie zum Beispiel „Die Siedler von Catan" hat sie natürlich auch im Haus. Wenn einem trotzdem nichts einfällt, kann man sich dann doch wieder in den Stall begeben, denn da gibt es immer was zu tun und jede Hilfe wird dankbar angenommen. Also, man hat immer volles Programm und für Abwechslung wird gesorgt. So finden zum Beispiel auch Reiterspiele und Turniere, Pferde- Rallyes und, und, und statt.
Pony he, Pony ho, Pony hopp, Trab und Galopp:
Ein kleiner Tipp gleich am Anfang, sagt niemals, wirklich niemals, dass Iris Luschenunterricht gibt. Dann gibt es nämlich wirklich Stress und ihr spürt danach eure Knochen deutlicher als jemals zuvor und ihr werdet zusehen, dass ihr vom Platz kommt. Ansonsten kann der Unterricht bei Iris recht lustig sein, so lustig, dass man teilweise vor Lachen vom Pferd kippen könnte. Aus lauter Angst umgeritten zu werden, bleibt Iris teilweise draußen am Tor stehen (dabei sind wir doch gar nicht so schlimm, ihr vielleicht?). So viel zu Iris Unterricht. Dann gibt es da auch noch Kais und Mandys Unterricht. Kai versucht immer, einem gute Ratschläge zu geben, die wir leider nicht immer in die Tat umsetzen. Er beherrscht die S- Dressur perfekt, allerdings nur ohne Pferd. Wenn einer die Hufschlagfiguren noch nicht ganz beherrscht und nicht weiter weiß, läuft er sie einfach vor. Ob wir sie dann allerdings mitbekommen, ist eine andere Sache, denn meistens müssen wir über den Anblick seiner Veranschaulichung lachen und müssen aufpassen, dass wir deswegen nicht vom Pferd fallen. Bei Michael ist es so, dass er zwar alles theoretisch beherrscht, aber dennoch felsenfest behauptet, nicht reiten zu können. Auf einem Pferd haben wir ihn leider noch nicht gesehen. In Zukunft muß er wohl auch den Westernunterricht geben, weil Iris diese Reitweise noch nicht so beherrscht.
Die Rentner:
Wir haben hier zwei Rentner. Das sind Florian und Mona.
Florian ist 27 Jahre alt und trotz seines hohen Alters noch topfit. Allerdings wird er verständlicherweise nicht mehr geritten. Mit Florian konnte man alles machen, doch beim Wettrennen hat er sich nie überholen lassen. Er war der schnellste Läufer in diesem Stall und hat deshalb auch meistens die Rennen für sich entschieden. Er beherrscht sogar einige Zirkuslektionen. Er kann auf Kommando steigen und sich hinlegen. Im alten Stall konnte Florian so mir nichts dir nichts in seinen Stall hinein, wenn die Halbstarken ihn auf der Weide zu sehr belästigt haben. Ihr fragt euch wie das ging? Ganz einfach, er ist einfach über den Zaun gesprungen. So jetzt zu Mona: Sie ist 25 Jahre alt. Nach einen Unfall konnte sie nicht mehr geritten werden. Unbekannte hatten nachts die Weide aufgebrochen und die Pferde auf die Straße getrieben. Sie wurde von einem PKW angefahren und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Seitdem kann sie auch keine Fohlen mehr bekommen. Allerdings nimmt sie uns als Leitstute der Ponyherde die erste Erziehung der Fohlen ab und ist ein sehr beliebtes Schmusepony.
Die Wächter des Hofes:
Zu jedem guten Stall gehören auch Tiere, die ihn bewachen. Da wäre einmal dieser große, gefährlich aussehende Riesenschnautzerrüde Geronimo, der aber zu Ferienkindern ganz freundlich ist. Nur als Einbrecher hat man schlechte Karten bei ihm. Die anderen Tiere sind zum einen der "Nochwelpe" Sly, auch ein Riesenschnautzer und Susi, der kleine Hund mit dem man stundenlang schmusen kann. Dann wären da noch die zahllosen Mäusefänger. Fly, der weiß- rote kleine Kater, Kater Carlo, Snuppi die schwarz- weiße Katze, Siegfried und Roy die weißen Kater, und Mausi die mit Kater Carlo auch schon auf dem alten Hof war. Mit allen von ihnen kann man super schmusen.
Best off:
Die Story am Donnerberg:
Die Familie Schröder war wieder einmal zum Reitunterricht bei uns, als auch Ferienkinder da waren. Unter ihnen befand sich auch meine Wenigkeit und ich fand die Geschichte einfach zu witzig. Wir waren gerade am Ende des Donnerberges und von rechts kamen Reiter. Ulrike, also die Frau des Hauses Schröder ist ca. 158 cm groß und auch recht leicht, sodass sie einen Wallach von ca.130 cm reiten konnte, der so eigensinnig sein kann, wie er lieb ist. Doch ausgerechnet an diesem Tag war er wieder etwas stur und wollte hinter den anderen Reitern her. Die anderen Reiter dachten wohl, Ulrike sei ein kleines Kind. Da sie ja auch immer mit Helm reitet, konnte man von oben nicht sagen, wie alt sie ist. Also dachten die Reiter wohl, da auch viele jüngere dabei waren, dass sie auch ein kleines Kind ist. Da wir Rambo auch schon riefen, sprachen die Reiter dann ganz lieb zu Rambo und Ulrike: „Komm mit zu den anderen. Na komm Kleine, wir bringen dich zu den anderen." Ulrike war dabei dann doch lieber still und guckte die Reiter nicht an, damit sie nicht sahen, dass sie schon erwachsen war. Das war aber alles am Anfang von Ulrikes Reiterei, inzwischen reitet sie schon auf größeren Pferden und hat den lieben Rambo für Jüngere zum Reitenlernen freigegeben.
Kanistersitzen:
Das ganze passierte noch auf dem alten Hof. Dazu muss man sagen, dass auf dem Reitplatz bei dem alten Hof eine Eiche stand. Zu diesem Zeitpunkt hatte Candy immer eine leichte Tendenz nach innen, so auch dieses Mal. Wir galoppierten gerade auf der linken Hand und auf einmal brach sie voll nach innen aus. Kurz vor der Eiche stoppte Candy und nahm den Hals runter und ich machte eine Rolle über ihren Hals und landete auf dem Kanister, der auf dem Reitplatz stand(als kleiner Ständer für das Springen). Ich muss wohl ein ziemlich merkwürdiges Gesicht gemacht haben, denn Iris, die gerade hinzu kam, konnte nur zwischen Lachen fragen, ob ich mir weh getan habe.
Ungeplante Showeinlage:
Beim ersten Spaßturnier auf der Ponyfarm Lütjen wollte ein Ferienkind, das auch schon ein paarmal hier war, Ella kurz reiten. Ella ist nur ca. 95 cm groß und wird eigentlich nur für die Reitbahn gebraucht. Tja, aber Ella hat auch ihren eigenen Kopf und bestimmt selbst welche Kinder auf ihr reiten dürfen. So auch diesmal. Das Mädchen war schon etwas größer, auf jeden Fall so etwa 160 cm, da fand Ella, dass sie schon auf größeren Pferden reiten kann und "Klein Ella" nicht mehr braucht. Als Kendra gerade das Bein über Ella hob, fing Ella an zu bocken und Kendra flog auf der anderen Seite wieder runter. Also eindeutig ein Pferd mit eigenem Kopf . Tante Christa (die Tante von Kai, Mandy und Jennifer) schrie daraufhin gleich:" Nochmal! Zugabe!"
Tante Christa:
Christa hat gerade wieder ihre Schwester Iris besucht und saß in der Küche. Es waren Ferien und wieder mal volles Haus, da wollte ein Ferienkind durch die Küche ins Zimmer gehen und Christa saß ein wenig ungünstig oder besser gesagt mitten im Weg. Da fragte das Ferienkind: „ Dürfte ich bitte vorbei?" Da antwortete Christa: "Nö noch ne Frage?" Ich glaube jeder kann sich vorstellen, dass das Ferienkind leicht verwirrt war. Ich muss aber sagen, wenn mal solche Sprüche von Christa kommen, wenn sie zu Besuch ist, ist es nie bös gemeint, denn normalerweise ist sie eine nette Person.
Osterhase:
Kai, Kendra und noch ein paar andere ritten aus. Da rief Kendra auf einmal: „ Da ein Hase!" Kai: " Das ist der Osterhase, nichts wie hinterher!" Er meinte das nur aus Spaß, dennoch Kendra nahm ihn ernst und schrie:" Hinterher!" und raste auch schon los und wie man sich vorstellen kann alles hinterher.
Stadt, Land, Fluss:
Diese Story passierte erst diese Woche ( letzte Septemberwoche2002) und beweist mal wieder, dass Kai nicht immer zuhört. Wir beiden spielten Stadt, Land, Fluss und waren gerade bei dem Buchstaben A und mein Beruf sollte sein: Amateurreiter ( ich weiß, das ist kein Beruf ). Als wir dann verglichen, verstand Kai dann Amateurtürke und lachte sich halb tot, als er sich dann vorstellte, dass man zum Arbeitsamt geht und sagt: "Ich würde gerne Amateurtürke werden." Typisch Kai!!!
Glück im Unglück:
Wir brauchten wieder einen neuen Rundballen Stroh und da diese Teile verdammt schwer sein können, mussten sich Kai und Mandy sehr anstrengen. Trotzdem konnten sie ihn nicht von der Stelle bewegen. Also baten sie, noch wärend sie drückten und zogen, Jenny um Hilfe. Um zu helfen näherte sich Jenny dem Ballen. Noch während sie näher kam, fing der Ballen an sich zu bewegen. Mandy hüpfte vor Schreck zur Seite und Kai hoppelte wie ein Kaninchen vor dem Strohballen her. Endlich hielt der Ballen in letzter Sekunde ungefähr 10 cm. vor der Stalltür an. Kai stand dort mit Angstschweiß auf der Stirn gegen die Wand gelehnt. Mandy und Jenny mussten so doll lachen, dass sie eine halbe Stunde brauchten, um sich zu beruhigen.
So könnten wir die ganze Zeit über weiter schreiben, aber auch wir wollen mal wieder was anderes machen, als hier für Euch zu sitzen. Neugierig geworden? Dann schaut doch mal rein. Es ist wirklich eine lustige Family, diese Lütjens und man muss sie wirklich "live erleben". Wenn nicht, verpasst man etwas.
Dann könnt ihr auch weitere "Storys" von hier hören. Denn zu erzählen gibt es immer etwas!
So liebe Leser, das war`s von unserer Seite her. Sie fragen sich sicher, wer wir überhaupt sind. Namen wollen wir Euch hier nicht nennen, wenn Ihr hier persönlich herkommt, könnt Ihr unsere Namen erfahren. Nur soviel: Wir sind zwei von den Ferienkindern, die dem Hof treu geblieben sind und auch noch oft wiederkommen wollen. Wir hoffen, wir haben Euch einige Infos gegeben, sodass Ihr Euch entschließt, hier auch mal Urlaub zu machen und uns eventuell kennenlernt.